Grußwort von Oberbürgermeister Fritz Kuhn

Sehr geehrte Damen und Herren, als Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart freue ich mich sehr, dass Ihre gesundheitspolitisch bedeutsame Tagung bei uns in Stuttgart stattfindet und begrüße Sie herzlich zum Kongress "Leben und Altern -Funktionalität und Qualität".

Seit Jahren treffen sich die deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für die Bereiche Gerontologie und Geriatrie zu einem fachlichen Austausch, der einen maßgeblichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Altersforschung weit über die Grenzen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz hinaus liefert.

Da die Zahl älterer Menschen stetig steigt, hat dieser Kongress große Bedeutung für unsere Bürgerinnen und Bürger. Rund ein Fünftel der Stuttgarter Einwohner hat das 60. Lebensjahr bereits vollendet und die Landeshauptstadt trägt dieser Entwicklung in vielfältiger Weise Rechnung.

So stellen beispielsweise schon seit den 1970er Jahren Begegnungsstätten für Ältere einen wichtigen Baustein in der dezentralen, sozialraumorientierten Infrastruktur der Altenhilfe dar. Dabei wurde das Angebot im Laufe der Jahre an die veränderten Bedürfnisse und Interessen der Besucherinnen und Besucher angepasst. Jede Begegnungsstätte hat ein etwas anderes Angebot, das sich an der Bewohnerstruktur im Stadtbezirk orientiert. Alle 34 Stuttgarter Begegnungsstätten verzeichnen innerhalb der letzten Jahre eine stark ansteigende Anzahl von regelmäßigen Besuchern.

Vor diesem Hintergrund freue ich mich besonders, dass sich neben den Fachvorträgen auch Informationsangebote an die Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger richten und danke den Organisatoren für diese öffentlichen Veranstaltungen zu altersspezifischen Themen.

Ich wünsche dem Kongress "Leben und Altern -Funktionalität und Qualität" viel Erfolg und ein gutes Gelingen.

Ihr
Fritz Kuhn, Oberbürgermeister