Interdisziplinäres Symposium
Donnerstag, 08.09.2016
15:30 - 17:00
Raum Karlsruhe
S233
Gerontologische Konzepte und Kritische Gerontologie

Moderation: K. Aner, Kassel

Was ist eigentlich Kritische Gerontologie? Sind kritisch-gerontologische Konzepte anhand ihrer Selbstbeschreibungen oder eigenen Ansprüche als solche zu klassifizieren? Muss ein Konzept allen Ansprüchen an Kritische Wissenschaft genügen, um als kritisch zu gelten? Anhand ausgewählter gerontologischer Konzepte, die im Symposium vorgestellt werden, sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Zugriffe verdeutlicht und hinsichtlich ihres kritischen Potenzials geprüft und diskutiert werden.

15:30
Political Economy of Ageing und Lebenslagen-Konzept
S233-01 

C. Kricheldorff, L. Tonello; Freiburg

Der Beitrag befasst sich mit den Thesen ausgewählter VertreterInnen der Political Economy of Ageing und des Lebenslagen-Konzepts in der Gerontologie und vergleicht sie in ihren Grundannahmen.

15:50
Ageism, Körper und Intersektionalität
S233-02 

A. Richter; Kassel

Der Beitrag diskutiert ausgewählte gerontolgische Arbeiten zu den Themen "Ageism" und "Körper" aus einer intersektionalen Perspektive.

16:10
Humanistische und foucauldianische Gerontologie
S233-03 

H. Rüßler, M. Grates; Dortmund

Der Beitrag fokussiert mit der humanistischen und foucauldianische Gerontologie zwei Ansätze, denen die Kritik an instrumentellen Zurichtungen des Alters gemeinsam, ist.

16:30
Kritisch gerontologische Konzepte - Differenzen und Gemeinsamkeiten
S233-04 

K. Aner; Kassel

Der Beitrag diskutiert die im Symposium vorgestellten Konzepte mit Blick auf die Fragestellung des Symposiums nach den Grundannahmen und Potenzialen Kritischer Gerontologie.

Diskutantin: S. Kümpers, Fulda

Symposium des AK Kritische Gerontologie DGGG

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